Koch-Universum.de - Magazin - Restaurantbericht - Wanga "Diner Club Lounge"


 


 » Info: Das Wanga schließt am 31.10.2010 endgültig!

25.11.2008
- Einst Karl May´s Wohnsitz und heute die außergewöhnliche Mischung aus Lying Diner ("Essen im Liegen"), Bar/Lounge, Classic Diner ("Klassisches Essen") und Private Club.
Die Rede ist vom "Wanga" in Kirchheim unter Teck. Hier vereinen sich antikes Ambiente und spektakuläre Lichtshows, die der komplett in weiß eingerichteten Villa den gewissen
"Glamour-Touch" verleihen.
 


Im Liegen wird gespeist und relaxt!


Unter der Leitung von Markus Breisch gibt es hier Außergewöhnliches von seiner besten Seite. Schon beim Betreten des Wanga fühlt man sich wie in einer anderen Welt. Es wirkt erfrischend und modern mit der komplett weißen Einrichtung. Mit Lichtspielen und dem einmaligen "Club-Feeling" lässt es sich nicht nur entspannt speisen, sondern bietet ebenso musikalische Unterhaltung von Top DJs aus der Region.


Folgt man dem Weg, vom Eingang aus, gelangt man direkt an die Bar. Hier werden einem nicht nur alle Wünsche erfüllt, auch kleine Showeinlagen der Barkeeper gehören dort zum Programm.
Ob man direkt an der Bar sitzen will oder es sich lieber am Tisch bequem macht, bleibt einem frei wählbar. Auch ein VIP-Bereich kann genutzt werden und man bleibt unter sich.
Vom Cognacglas bis hin zur Kaffeetasse bekommt man hier nur hochwertiges Designergeschirr vorgesetzt und der Service ist bis zum äußersten Tisch einsame Spitze.

 

Im selben Raum, aber doch leicht abgetrennt, hat der Private Club seinen Platz. Hier legen des öfteren bekannte DJs ihre Platten auf und jeden Freitag gibt es hier die "Wanga Live Klänge" zu hören, bei denen Künstler verschiedenster Bereiche ihr Können unter Beweis stellen.
Zum Tanzen gibt es jede Menge Platz und sollte man je eine Pause benötigen, lässt man sich auf die neben stehenden weißen Sofas nieder oder gesellt sich direkt an die Bar.
 




Das wohl spektakulärste am Wanga ist das Lying Diner. Es befindet sich im 1. Stock und ist somit schön abgegrenzt zum restlichen Geschehen. Bevor man die Räume betritt werden die eigenen Schuhe gegen japanische Pantoffeln - genannt "Uwabaki" - getauscht und dem Genießen steht also nichts mehr im Wege.

Lying Diner bedeutet soviel wie: "Speisen im Liegen". Dieses Konzept ist außergewöhnlich und kommt extrem gut beim Publikum an. Als das erste Lying Diner in ganz Baden-Württemberg kann sich das Wanga somit einzigartig schätzen.

Doch ein wichtiger Punkt hierbei darf nicht vergessen werden, das Diner selbst. Hier im Lying Diner Bereich bietet die Wanga-Küche, unter der Leitung von Sebastian Sauer, gehobene Gerichte im 8-Gang-Menü an. Begleitet von Geigenspielenden Künstlern oder Sängern wird hier dem Gaumen eine wahre Geschmacksexplosion geboten.

Ein paar Augenweiden aus dem 8-Gang Menü der Wanga-Küche

Eine Besonderheit dieses Menüs ist die eingebaute molekulare Kochkunst. So werden mit speziellen Zusätzen den Gerichten Schaumhauben aufgesetzt oder Flüssigkeiten in Form von Kaviar angeboten. Den verrücktesten Kreationen sind hier keine Grenzen gesetzt und das demonstriert der Küchenchef höchst persönlich beim "Live-Cooking-Act" vor den Gästen.
 



Flüssiger Stickstoff ist hierbei die Grundlage und versetzt die Gäste immer wieder aufs Neue ins Staunen.




Als Alternative zum "Lying Diner" bietet das Wanga im Erdgeschoss auch das "Classic Diner" an. Mit Voranmeldung bekommt man hier ein 4-Gänge-Menü oder bestellt vor Ort nach Karte. "Classic Diner" stellt hier die klassische Form des Verzehrs mit Stuhl am Tisch dar.






Mit Lichtspielen wird hier für die Wohlfühl-Atmosphäre gesorgt.





Fazit:

Das Wanga ist der perfekte Treffpunkt zum Speisen, relaxen oder auch richtig abzufeiern. Mit einem einzigen Satz: "Die Mischung macht´s", trifft man hier die richtigen Worte um die Location kurz und aussagekräftig zu beschreiben.
Vor den Gästen und auch hinter den Kulissen sorgt ein Top-Team für Perfektion in allen Bereichen. Feinste Küche und Live-Unterhaltung vollenden das Gesamtbild.


Sebastian Sauer (Küchenchef Wanga), Tobias Urban (KU), Sandro (Koch Wanga)
 

www.wanga.de





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Wenn man einen Kuchen- oder Plätzchenteig, die ja oft kleben, auswälzt, legt man am besten eine Klarsichtfolie auf den Teig. Dadurch kann man den Teig ganz dünn walzen, ohne dass er an der Walze klebt.








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